Projekte & Publikationen

Anwendung digitaler Medien im Fernstudium „vor Ort“ (2018)

Das Konzept des interdisziplinären Film- und Forschungsprojektes „Picture Park” als ein aktivierendes Lernformat ermöglicht Fernstudierenden unterschiedlicher Studiengänge (z.B. Medienmanagement und Grafik-Design) die Entwicklung von grundlegenden fachlichen, methodischen und zudem sozialen Kompetenzen im Rahmen einer interdisziplinären Filmproduktion. Im Fokus stehen die Förderung kreativer Herstellungs- und audiovisueller Gestaltungskompetenz durch die gemeinschaftliche Anwendung und Kreation digitaler Medien.

Wissensmanagement in einer psychiatrischen Klinik (2018)

Das Ziel der vorliegenden Studie ist, den aktuellen Stand, die Entwicklungsmöglichkeiten und den Veränderungsbedarf zum Thema Wissensmanagement in der Psychiatrischen Klinik Lüneburg herauszuarbeiten. Mit den Ergebnissen der hier vorgestellten empirischen Studie (als schriftliche Befragung) wird einerseits die Ausgangssituation aus Sicht der Mitarbeitenden dargestellt und andererseits ermittelt, in welchen Bereichen Stärken und Schwächen in der Psychiatrischen Klinik Lüneburg vorhanden sind.

"FASD" und Kinder- und Jugendhilfe (2017)

In der Sozialen Arbeit sind vielschichtige Problemlagen Alltag. Dafür benötigen Fachkräfte passende Herangehensweisen wie das Mehrperspektivische Arbeiten, um mit ganz unterschiedlichen Zugängen angemessene Rahmenbedingungen, Förder- und Lernangebote sowie Hilfen auszugestalten.

Plädoyer für dialogischen Umgang mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten wie bei FASD (2018)

"Bei Jan V. Wirth haben wir zum Thema „Mehrperspektivisch handeln“ alle gut zugehört. Sein Arbeitsansatz durchzieht faktisch alle Bereiche, in denen Entscheidungen für betroffene Menschen gefällt werden. Hier ging es um die gemeinsame reflexive Auseinandersetzung über die eigene Erkenntnisweise. Die nächste Aufgabe des einzelnen wäre das ergebnisoffene Übernehmen der Sichtweise des anderen. Dann könnte man eventuelle Hürden, wie z.B.

Die Lebensführung der Gesellschaft (2015)

Aus der Sicht der systemtheoretischen Soziologie, wie sie Niklas Luhmann prägte, legt Jan V. Wirth eine Systemtheorie der Lebensführung vor. Der Autor analysiert das Verhältnis von Individuum und funktional differenzierter Gesellschaft gleichermaßen als kommunikatives Bedingungs- und Ermöglichungsverhältnis: Lebensführung ist funktional differenziert und ihr Treibstoff ist die Ambivalenz der Sinnverarbeitung von Systemen.